Montag, 26. April 2010

Nach der Wahl ist vor der Wahl.

das schönste an solchen wahlen ist immer, dass es nur sieger gibt.
fischer freut sich, obgleich der wahlbeteiligung, über das respektable ergebnis,
gehring, der anfangs von einer stichwahl träumte, ist stolz auf seine 5%,
und rosenkranz, welche die HC latte bereits auf 17% herunterdrehte, meint mit ihren "fast 16%" ihr wahlziel erreicht zu haben.

HC: "wie mache ich aus 78% 30% und aus 15% einen wahlsieg"
HC hat aber den lacher auf seiner seite, ist er doch wieder einmal der wahlsieger. - zumindest nach seinen angaben:
- rosenkranz ist, trotz (selbstinitiierter und geschürter) "hexenjagd" auf 15% gekommen.
- wogegen fischer, in anbetracht der geringen wahlbeteiligung, ja gerade mal ein drittel der wählerstimmen erreichte!

wirklich lustig, wie HC meine ausführungen der eristischen mathematik bestätigt und die quelle der rosenkranz'schen logik wieder offenlegt.

HC erinnert mich an den alten witz über die UDSSR:
"unser geliebteR paRteichef bReschnew hat gegen den kapitalistischen pRäsidenten deR USA ein wettRennen bestRitten:
unseR großeR paRteichef hat dabei den gloRReichen 2. platz eRRungen,
wobei deR kapitalist nuR voRletzteR wurde."

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