Es gibt dinge,
die sind so unwichtig,
dass sie für einen spaß gerade recht sind,
für einen konflikt aber völlig überbewertet werden.
Samstag, 17. Mai 2014
Dienstag, 13. Mai 2014
Homophobie ist Homosexualität.
nachdem ja seit Samstag alles "wurst" ist, möchte ich die gelegenheit nutzen und mal wieder ein lebenszeichen setzen...
Homophobie ist Homosexualität.
das glaubt ihr nicht?
ich beobachte seit geraumer zeit die argumente der homophoben.
dafür verfolge ich auch die diskussion um die ehe für gleichgeschlechtliche.
nun argumentieren die gegner damit, dass eine gleichstellung die menschen dazu verführen würde, gleichgeschlechtliche ehen einzugehen und damit die konventionelle familie als stütze der gesellschaft verloren ginge.
mal abgesehen davon, dass gleichgeschlechtliche paare genauso kinder erziehen können, weil die qualität der kinererziehung primär mit der qualität der beziehung der bezugspersonen korreliert...
muss man ja, um verführt zu werden, eine gewisse zuneigung verspüren.
einfach, für jene, die meinen verwirrten gedanken nicht folgen können:
ich mag keine muscheln.
wenn du also mir muscheln schmackhaft machst, werde ich trotzdem keine essen.
und wenn ich dazu gezwungen werde, werde ich davon kotzen.
soweit müsste es für die einfachen gemüter auch verständlich sein.
auch ist es nicht so schwer zu verstehen, dass jemand, der muscheln nicht mag, keineswegs andere vom essen abhalten würde...
anders, wenn man die gefahren kennt und die lust verspürt, wie bei drogen. - da weiß man um die verlockungen und erkennt die gefahr...
nun:
homosexualität ist keine tödliche droge, heroin schon.
wenn aber die homophoben keinen drang zur homosexualität verspüren,
warum gehen sie dann davon aus, dass andere bei "legalisierung" homosexuell würden????
wohl aus dem selben grund, wie Dr. Haider... ;)
Homophobie ist Homosexualität.
das glaubt ihr nicht?
ich beobachte seit geraumer zeit die argumente der homophoben.
dafür verfolge ich auch die diskussion um die ehe für gleichgeschlechtliche.
nun argumentieren die gegner damit, dass eine gleichstellung die menschen dazu verführen würde, gleichgeschlechtliche ehen einzugehen und damit die konventionelle familie als stütze der gesellschaft verloren ginge.
mal abgesehen davon, dass gleichgeschlechtliche paare genauso kinder erziehen können, weil die qualität der kinererziehung primär mit der qualität der beziehung der bezugspersonen korreliert...
muss man ja, um verführt zu werden, eine gewisse zuneigung verspüren.
einfach, für jene, die meinen verwirrten gedanken nicht folgen können:
ich mag keine muscheln.
wenn du also mir muscheln schmackhaft machst, werde ich trotzdem keine essen.
und wenn ich dazu gezwungen werde, werde ich davon kotzen.
soweit müsste es für die einfachen gemüter auch verständlich sein.
auch ist es nicht so schwer zu verstehen, dass jemand, der muscheln nicht mag, keineswegs andere vom essen abhalten würde...
anders, wenn man die gefahren kennt und die lust verspürt, wie bei drogen. - da weiß man um die verlockungen und erkennt die gefahr...
nun:
homosexualität ist keine tödliche droge, heroin schon.
wenn aber die homophoben keinen drang zur homosexualität verspüren,
warum gehen sie dann davon aus, dass andere bei "legalisierung" homosexuell würden????
wohl aus dem selben grund, wie Dr. Haider... ;)
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