was du begehrst, sind die "bewundernden" blicke der anderen.
was du begehrst, ist der gespannte gesichtsausdruck, wenn du über deine letzte ausfahrt erzählst.
was du begehrst, ist die aufmerksamkeit, welche dir andere entgegenbringen,
was du begehrst, ist das begehren des mädchens nach prestige, welches du mit dem begehren nach dir gleichsetzt.
darum denke daran:
wenn du jemanden respektierst, ihn bewunderst, lobst, schätzt,
wenn du jemanden aufmerksamkeit schenkst, zuhörst, wertschätzt,
wenn du jemanden liebst,
dann schenkst du diesem jemand jedesmal mehr, als der größte luxus bieten kann.
stell dir vor, du hast einen Ferrari und keinen interessiert's...
Dienstag, 28. Juni 2011
Mittwoch, 8. Juni 2011
Kommunikation.
* das gehirn speichert erfahrung in form von impression (bild, geruch, geräusch) und emotion, welches ich hier als "erinnerung" zusammenfasse.
* sprache ist die verknüpfung von definition (das wort, die phrase) mit erinnerung. - diese verknüpfung ist individuell (für jedes individuum einzigartig)
* emotion verhält sich direkt proportional zu erinnerung - bidirektional.
nun betrachten wir uns mal den weg eines einfachen gedanken vom individuum A zu individuum B.
A erfasst in seiner phantasie eine situation, ein gedanke, den er/sie weiterbringen will.
A verwendet die verknüpfung seiner erinnerungen mit der sprache, um einen satz zu verfassen.
A schreibt/spricht diesen satz. - der satz enthält bereits im aufbau in wortwahl und in gestaltung auch unbewusste emotion. im gespräch wird ein großteil der unbewussten emotion mittels körpersprache zusätzlich übertragen.
dieser satz macht sich auf den weg zu B
B erhält nun akustisch (und visuelle) information, welche über vorgefertigte filter bereits vorverarbeitet werden. - wörter und sätze werden erfasst und stehen im direkten zusammenhang der bereits gedachten vorstellungen. - so kann es bereits im erfassen des satzes dazu kommen, dass wörter anders interpretiert oder sogar falsch gelesen werden können.
B's unterbewusstsein filtert nun die erhaltene information (dem eigenen gedanken zustimmendes wird gegenüber widersprechendem bevorzugt). dieser filter ist abhängig von emotionszustand, auffassungsvermögen und aktuell gefasste vorstellung (phantasie) innerhalb der kommunikation.
B's unterbewusstsein verwandelt nun die worte in bilder und emotionen, welche natürlich (siehe oben) nicht jene bilder und emotionen sind, welche A mit den wörtern verbindet.
B interpretiert nun bewusst jenes bild.
ein einfaches extrembeispiel:
A, ein mann, welcher B (eine frau) gerade in einer eisdiele getroffen hat, spaziert mit ihr noch ein stück dahin.
dabei kommen sie bei einem spielplatz vorbei. (anm. A liebt kinder und wünscht sich in seinem leben familie)
ein mann führt ein kind über den zebrastreifen, welche A die worte: "was sagt man dazu?" entlockt.
A's bild entspricht dem bild des idealen vaters, der sich um sein kind kümmert und das bild erinnert ihn an jene zeiten, wo ihn vater oder mutter vom spielplatz abholten, nach hause, zu einer tasse kakao.
B wird mit A's worten auf diesen mann aufmerksam und in ihr kocht die wut und die scham hoch. - die ohnmacht über ihre vergangenheit, über diesen mann, der sie damals mit dem versrpechen vom spielplatz lockte, ihr seine puppensammlung zu zeigen...
(anmerkung: "A", "B", "Franz", "Mann" und "Frau" sind natürlich zufällig gewählt und eine übereinstimmung mit realfällen ist in jedem falle zufällig und ungewollt, und natürlich kam in diesem szenario kein kind zu schaden, weder virtuell, noch real)
* sprache ist die verknüpfung von definition (das wort, die phrase) mit erinnerung. - diese verknüpfung ist individuell (für jedes individuum einzigartig)
* emotion verhält sich direkt proportional zu erinnerung - bidirektional.
nun betrachten wir uns mal den weg eines einfachen gedanken vom individuum A zu individuum B.
A erfasst in seiner phantasie eine situation, ein gedanke, den er/sie weiterbringen will.
A verwendet die verknüpfung seiner erinnerungen mit der sprache, um einen satz zu verfassen.
A schreibt/spricht diesen satz. - der satz enthält bereits im aufbau in wortwahl und in gestaltung auch unbewusste emotion. im gespräch wird ein großteil der unbewussten emotion mittels körpersprache zusätzlich übertragen.
dieser satz macht sich auf den weg zu B
B erhält nun akustisch (und visuelle) information, welche über vorgefertigte filter bereits vorverarbeitet werden. - wörter und sätze werden erfasst und stehen im direkten zusammenhang der bereits gedachten vorstellungen. - so kann es bereits im erfassen des satzes dazu kommen, dass wörter anders interpretiert oder sogar falsch gelesen werden können.
B's unterbewusstsein filtert nun die erhaltene information (dem eigenen gedanken zustimmendes wird gegenüber widersprechendem bevorzugt). dieser filter ist abhängig von emotionszustand, auffassungsvermögen und aktuell gefasste vorstellung (phantasie) innerhalb der kommunikation.
B's unterbewusstsein verwandelt nun die worte in bilder und emotionen, welche natürlich (siehe oben) nicht jene bilder und emotionen sind, welche A mit den wörtern verbindet.
B interpretiert nun bewusst jenes bild.
ein einfaches extrembeispiel:
A, ein mann, welcher B (eine frau) gerade in einer eisdiele getroffen hat, spaziert mit ihr noch ein stück dahin.
dabei kommen sie bei einem spielplatz vorbei. (anm. A liebt kinder und wünscht sich in seinem leben familie)
ein mann führt ein kind über den zebrastreifen, welche A die worte: "was sagt man dazu?" entlockt.
A's bild entspricht dem bild des idealen vaters, der sich um sein kind kümmert und das bild erinnert ihn an jene zeiten, wo ihn vater oder mutter vom spielplatz abholten, nach hause, zu einer tasse kakao.
B wird mit A's worten auf diesen mann aufmerksam und in ihr kocht die wut und die scham hoch. - die ohnmacht über ihre vergangenheit, über diesen mann, der sie damals mit dem versrpechen vom spielplatz lockte, ihr seine puppensammlung zu zeigen...
(anmerkung: "A", "B", "Franz", "Mann" und "Frau" sind natürlich zufällig gewählt und eine übereinstimmung mit realfällen ist in jedem falle zufällig und ungewollt, und natürlich kam in diesem szenario kein kind zu schaden, weder virtuell, noch real)
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