unsere politikergemeinschaft überschlägt sich wieder einmal in schuldzuweisungen aller art.
haben doch nicht nur die schmarotzenden ausländer alle schuld der welt, so sind es doch auch die unantastbaren manager mit ihren provisionen, welche das fortkommen unserer leistungsgesellschaft und das öffnen der einkommensschere verursachen.
die politik schlägt nun vor, die wirtschaftskrise durch regelungen zu lösen, welche das einkommen der manager in zusammenhang mit dem erfolg des unternehmens stellt.
leistungsgesellschaft eben...
aber da kommt dasBeobachter doch eine idee:
ein leistungsabhängiges gehaltsschema für politiker.
ein politiker darf nicht mehr als das vierfache des mindesteinkommens
und nicht mehr als das doppelte des durchschnittseinkommens als gehalt bekommen.
natürlich werden diese grenzen um den prozentsatz der arbeitslosen (inkl. schulungen) noch vermindert.
und spesen sind öffentliche gelder zu öffentlichen zwecken - also komplett offen zu legen...
damit wäre wohl das wohl der politik vom wohl der bevölkerung abhängig und die politik würde für ihre leistung honoriert...
die frage ist, ob sich einer der politiker einer derartigen regelung annehmen muss, oder ob das volk die politik zu derartigen dingen zwingen müsste... ;)
Dienstag, 10. August 2010
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