schrecklich, dass unsere polizei IP adressen erhalten darf, dass daten über uns bevorratet werden sollten und jeder exekutivbeamte darauf zugriff bekommen sollte...
die polizei und die politik scheinen die daten nur für böse zwecke verwenden zu wollen. - und die aktionen einer blauen minderheit zeigt in österreich, dass exekutivdaten auch jetzt schon schamlos missbraucht werden.
schrecklich, wie streetview heute jeden ort filmt und wie personen im internet sichtbar werden, wie (offene) wlans abgehört und diese daten aufgezeichnet werden.
andersteils verteilen wir haufenweise fotos auf unserem blog.
die glänzenden augen an den kassen, wenn die kunden die VIP karte ziehen bewundere ich auch.
sind das nicht die selben personen, die sich darüber beschwehren, dass ihr (UNVERSCHLÜSSELTES) wlan abgehört wird?
jeder ist im internet, mit telefon und anschrift, weil er es so will. - der handyprovider gibt die daten gerne an die online telefonbücher weiter.
und wie oft haben wir bei irgendwelchen produktseiten im facebook "gefällt mir" gemeint, oder sogar weiterempfohlen
die blödelapp auf iPhone, android oder facebook bekommt ebenfalls zugriff auf alle unsere daten.
der industrie werden alle daten anvertraut, emails werden versandt, inkl. "geheimen kundenkennwort" und das noch vom bürotisch aus...
ein bush benötigte 9/11 für seinen patriot-act, ein platter freute sich über die GIMF, um seine überwachungsgesetze durchzupreschen.
der kampf um unsere privatsphäre wurde erbittert geführt.
in zukunft wird das wohl nicht mehr notwendig sein, weil es zeichnet sich ein kompromiss ab, mit dem anscheinend alle leben können:
die exekutive wird die daten nicht automatisch zur verfügung gestellt bekommen. der konsument gibt ihr die daten freiwillig der wirtschaft.
die exekutive kauft die daten dann vom professionellen anbieter mit steuergeldern.
Freitag, 28. Mai 2010
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